Quellen der Menschheit

Sāmaveda · Uttarārcika

Kapitel 281 Agni: Erscheinen bei Morgen und Nacht

ino rājannaratiḥ samiddho raudro dakṣāya suṣumāṃ adarśi cikidvi bhāti bhāsā bṛhatāsiknīmeti ruśatīmapājan

Der [Anm.: „ina“ Herr] König, der Unversehrte [?], entzündet; der Schreckliche ist für das Wirken [dakṣa] gut hervortrebend [?] erschienen; wissend leuchtet er mit hohem Glanz; er geht zur Dunklen [Nacht?], die Strahlende vertreibt er [Anm.: Textzustand und Bezug fraglich; sehr unsicher] [?].

kṛṣṇāṃ yadenīmabhi varpasābhūjjanayanyoṣāṃ bṛhataḥ piturjām ūrdhvaṃ bhānuṃ sūryasya stabhāyandivo vasubhiraratirvi bhāti

Als er, der die schwarze Tiefe [Nacht?] mit seiner Gestalt überwältigte, die Frau zeugend, die Tochter des hohen Vaters [Anm.: Deutung unsicher] [?], das Licht der Sonne aufrichtete, glänzt er als ruheloser Himmels-Sohn [?] mit den Vasu [?] auseinander.

bhadro bhadrayā sacamāna āgātsvasāraṃ jāro abhyeti paścāt supraketairdyubhiragnirvitiṣṭhanruśadbhirvarṇairabhi rāmamasthāt

Der Gute, der sich mit der Guten [?] verbindet, ist gekommen; der Buhle geht nach hinten zur Schwester; Agni, mit gut erkennbaren Tagen [?] auseinandertretend, hat sich mit leuchtenden Farben gegen die Dunkle [Nacht] gestellt [Anm.: sehr unsicher] [?].

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