ā bhātyagniruṣasāmanīkamudviprāṇāṃ devayā vāco asthuḥ
arvāñcā nūnaṃ rathyeha yātaṃ pīpivāṃsamaśvinā gharmamaccha
Agni erstrahlt als Antlitz der Morgenröten; die götterliebenden Worte der Redegewandten haben sich erhoben; kommt jetzt hierher, Wagenfahrer, herbei, ihr beiden Aśvin, zum strotzenden Gharma.
na saṃskṛtaṃ pra mimīto gamiṣṭhānti nūnamaśvinopastuteha
divābhipitvevasāgamiṣṭhā pratyavarttiṃ dāśuṣe śambhaviṣṭhā
Sie missachten nichts Zubereitetes, sie kommen; ihr Aśvin, jetzt seid ihr hier [im Lied] angerufen, wie [mit Hilfe] am Tag zum Trank, kommt zur Hilfe; dem Gebenden seid [ihr] Heilbringer, ihr, die ihr Beistand gebt [?] [Anm.: Wortlaut unsicher].
utā yātaṃ saṃgave prātarahno madhyandina uditā sūryasya
divā naktamavasā śantamena nedānīṃ pītiraśvinā tatāna
Und kommt zur Kuhtrieb-Zeit am Morgen, am Mittag und bei Sonnenaufgang; tags und nachts mit heilsamster Hilfe; jetzt, Aśvin, hat sich der Trank ausgebreitet [?].