Quellen der Menschheit

Sāmaveda · Uttarārcika

Kapitel 305 Indra: Lied, Gunst und Beistand

ayamu te samatasi kapota iva garbhadhim vacastaccinna ohase

Dieser [Soma/Lobgesang] ist für dich, der du [alles] zusammenhältst, wie eine Taube [ihre] Brut hegt [?] [Anm.: „garbhadhim“ unsicher]; dieses Wort trägt dich, ja, uns [ihm] entgegen [?] [Anm.: Textzustand fraglich].

stotraṃ rādhānāṃ pate girvāho vīra yasya te vibhūtirastu sūnṛtā

Das Loblied auf dich, Herr der Gaben, dessen Lieder du, Held, gern trägst: Dein Glanz möge freigebig-wahrhaftig sein.

ūrdhvastiṣṭhā na ūtaye 'sminvāje śatakrato samanyeṣu bravāvahai

Steh aufrecht zu unserem Beistand in diesem Wettkampf, Hundertkräftiger; in den anderen [Kämpfen] wollen wir beide miteinander reden [?].

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