Quellen der Menschheit

Sāmaveda · Uttarārcika

Kapitel 160 Indra: der stets Stärkende, bei dessen Geburt die Kühe brüllten

na kiṣṭaṃ karmaṇā naśadyaścakāra sadāvṛdham indraṃ na yajñairviśvagūrttamṛbhvasamadhṛṣṭaṃ dhṛṣṇumojasā

Niemand erreicht ihn durch Tat, der Indra, den stets Stärkenden, [mit Weihehandlungen] gemacht hat, den von allen Gepriesenen, den Kunstreichen, den Unbezwingbaren, den durch Kraft Kühnen [?]. [Anm.: Satzbau schwierig, Bezug von „yaś cakāra“ unsicher]

aṣāḍhamugraṃ pṛtanāsu sāsahiṃ yasminmahīrurujrayaḥ saṃ dhenavo jāyamāne anonavurdyāvaḥ kṣāmīranonavuḥ

Den Unbesiegten, Grimmigen, in den Kämpfen Überwältigenden, in dem große weite Kraft liegt; bei dessen Geburt brüllten die Kühe, die Himmel brüllten, die Erden brüllten.

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