na kiṣṭaṃ karmaṇā naśadyaścakāra sadāvṛdham indraṃ na yajñairviśvagūrttamṛbhvasamadhṛṣṭaṃ dhṛṣṇumojasā
Niemand erreicht ihn durch Tat, der Indra, den stets Stärkenden, [mit Weihehandlungen] gemacht hat, den von allen Gepriesenen, den Kunstreichen, den Unbezwingbaren, den durch Kraft Kühnen [?]. [Anm.: Satzbau schwierig, Bezug von „yaś cakāra“ unsicher]