Quellen der Menschheit

Sāmaveda · Uttarārcika

Kapitel 221 Agni: Aus den Reibhölzern erzeugt

agniṃ naro dīdhitibhiraraṇyorhastacyutaṃ janayata praśastam dūredṛśaṃ gṛhapatimathavyum

Agni, ihr Männer, erzeugt mit Fingergriffen aus den beiden Reibhölzern, den aus der Hand Entspringenden, den Gepriesenen, den weithin Sichtbaren, den Hausherrn, den ...

Ende „athavyum“ unklar [Anm.: Textzustand fraglich]

tamagnimaste vasavo nyṛṇvantsupraticakṣamavase kutaścit dakṣāyyo yo dama āsa nityaḥ

Diesen Agni haben die Vasus zum Schutz von irgendwoher am Sitz [?] kräftig gemacht, den gut Anzuschauenden, der im Haus der Tüchtige, der ständige war.

Wortlaut unsicher [?]

preddho agne dīdihi puro no 'jasrayā sūrmyā yaviṣṭha tvāṃ śaśvanta upa yanti vājāḥ

Entflammt, Agni, leuchte vor uns her mit unversiegendem Strahl [?], jüngster; zu dir kommen dauernd Gaben.

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