asāvyaṃśurmadāyāpsu dakṣo giriṣṭhāḥ śyeno na yonimāsadat
Gepresst ist der Halm zum Rausch, im Wasser geschickt, auf dem Berg verweilend; wie ein Falke setzte er sich in seinen Schoß.
Sāmaveda · Uttarārcika
asāvyaṃśurmadāyāpsu dakṣo giriṣṭhāḥ śyeno na yonimāsadat
Gepresst ist der Halm zum Rausch, im Wasser geschickt, auf dem Berg verweilend; wie ein Falke setzte er sich in seinen Schoß.
śubhramandho devavātamapsu dhautaṃ nṛbhiḥ sutam svadanti gāvaḥ payobhiḥ
Den glänzenden Trank, von den Göttern [wie vom Wind?] geweht [Anm.: devavāta, „von den Göttern gewünscht/gefördert“], im Wasser gewaschen, von den Männern gepresst: [ihn] versüßen die Kühe mit Milch.
ādīmaśvaṃ na hetāramaśūśubhannamṛtāya madho rasaṃ sadhamāde
Dann haben sie ihn, wie ein Ross [den] Treiber [?], zur Unsterblichkeit geschmückt, [nämlich] den Saft des Honigs im gemeinsamen Rausch [Sitz]. [Anm.: hetāram „Antreiber“; Deutung unsicher.]