pavamānasya te kave vājintsargā asṛkṣate arvanto na śravasyavaḥ
Für dich, den sich läuternden Seher, wurden die Ströme losgelassen, o Kraftvoller, wie Rosse, die nach Ruhm verlangen.
Sāmaveda · Uttarārcika
pavamānasya te kave vājintsargā asṛkṣate arvanto na śravasyavaḥ
Für dich, den sich läuternden Seher, wurden die Ströme losgelassen, o Kraftvoller, wie Rosse, die nach Ruhm verlangen.
acchā kośaṃ madhuścutamasṛgraṃ vāre avyaye avāvaśanta dhītayaḥ
Zum Kübel hin, zum honigtriefenden, ließen sie den Saft strömen, in den Schafshaar-Seihtuch; die Gedanken [Anm.: dhītayaḥ, auch „Andachten, Finger“] brüllten ihm zu [?].
acchā samudramindavo 'staṃ gāvo na dhenavaḥ agmannṛtasya yonimā
Zum Meer hin, zur Heimstatt, strömten die Tropfen wie Milchkühe zum Stall; sie gelangten zum Schoß der Wahrheit [Anm.: ṛta, auch „Ordnung“]. [Anm.: Schlusswort ā ohne sichere Verbindung; Textzustand fraglich]