mṛgo na bhīmaḥ kucaro giriṣṭhāḥ parāvata ā jaganthā parasyāḥ
sṛkaṃ saṃśāya pavimindra tigmaṃ vi śatrūṃ tāḍhi vi mṛdho nudasva
Wie ein furchtbares Wild, im Gebirge hausend, kamst du aus der Ferne, aus dem Fernen, herbei. Schärfe die Waffe, den scharfen Donnerkeil, Indra; zerschlage die Feinde, treibe die Bedränger fort.
bhadraṃ karṇebhiḥ śṛṇuyāma devā bhadraṃ paśyemākṣabhiryajatrāḥ
sthirairaṅgaistuṣṭuvāṃ sastanūbhirvyaśemahi devahitaṃ yadāyuḥ
Gutes mögen wir mit den Ohren hören, ihr Götter; Gutes mögen wir mit den Augen sehen, ihr Verehrungswürdigen. Mit festen Gliedern, mit Leibern lobpreisend, mögen wir das den Göttern bestimmte Leben erreichen.
svasti na indro vṛddhaśravāḥ svasti naḥ pūṣā viśvavedāḥ
svasti nastārkṣyo ariṣṭanemiḥ svasti no bṛhaspatirdadhātu
Oṃ svasti no bṛhaspatirdadhātu
Heil soll uns Indra von großem Ruhm geben; Heil uns Pūṣan, der Allwisser; Heil uns Tārkṣya mit unversehrter Radschiene; Heil soll uns Bṛhaspati verleihen. Oṃ. Heil soll uns Bṛhaspati verleihen.