Quellen der Menschheit

Sāmaveda · Uttarārcika

Kapitel 227 Indra: Die Falben mit Haaren zum Somatrunk

ā tvā sahasramā śataṃ yuktā rathe hiraṇyaye brahmayujo haraya indra keśino vahantu somapītaye

Tausend, hundert [Rosse], am goldenen Wagen angespannt, sollen dich, Indra, herfahren, die von Brahman gespannten, langmähnigen Falben, zum Somatrunk.

ā tvā rathe hiraṇyaye harī mayūraśepyā śitipṛṣṭhā vahatāṃ madhvo andhaso vivakṣaṇasya pītaye

Zu dir sollen die beiden Falben am goldenen Wagen, mit Pfauenfedern-artigem [Schwanz] [?], mit hellem Rücken, dich herfahren, zum Trinken des honigen Trankes, des Kräftigen.

Wortlaut „mayūraśepyā“ unsicher [?]

pibā tvā3sya girvaṇaḥ sutasya pūrvapā iva pariṣkṛtasya rasina iyamāsutiścārurmadāya patyate

Trinke von diesem gepressten [Soma], Lobliebender, wie der frühere Trinker; dieses Pressen, das schöne, wird für den Rausch des Saftreichen, des Bereiteten, geleitet.

Interaktive Leseansicht des ganzen Werks