śrudhī havaṃ vipipānasyādrerbodhā viprasyārcato manīṣām
kṛṣvā duvāṃsyantamā sacemā
Höre den Ruf des Somatrinkers [?] [Anm.: vipipānasya – Deutung unsicher], des Felsens, achte auf das Sinnen des verehrenden Sehers. Nimm die Ehrerbietungen an; wir mögen dir ganz nahe kommen.
na te giro api mṛṣye turasya na suṣṭutimasuryasya vidvān
sadā te nāma svayaśo vivakmi
Ich vergesse [Anm.: mṛṣ = „vergessen“, auch „dulden“] deine Lieder nicht, des Raschen, und nicht die Lobrede auf den Herrlichen [Anm.: asuryasya = „den Herrn/Asura-haften“], da ich [sie] kenne. Stets rufe ich deinen Namen, den selbstberühmten.
bhūri hi te savanā mānuṣeṣu bhūri manīṣī havate tvāmit
māre asmanmaghavañjyokkaḥ
Viele sind deine Pressungen bei den Menschen; viele Denker rufen dich an. Nicht fern von uns, Maghavan, [möge] dein Lebensweg [?] [sein].