pari tyaṃ haryataṃ hariṃ babhruṃ punanti vāreṇa yo devānviśvāṃ itpari madena saha gacchati
Den Ersehnten, den Falben, den Braunen läutern sie mit dem Haarsieb rings; der zu allen Göttern ringsum mit dem Rausch zusammen geht.
Sāmaveda · Uttarārcika
pari tyaṃ haryataṃ hariṃ babhruṃ punanti vāreṇa yo devānviśvāṃ itpari madena saha gacchati
Den Ersehnten, den Falben, den Braunen läutern sie mit dem Haarsieb rings; der zu allen Göttern ringsum mit dem Rausch zusammen geht.
dviryaṃ pañca svayaśasaṃ sakhāyo adrisaṃhatam priyamindrasya kāmyaṃ prasnāpayanta ūrmayaḥ
Die zweimal Fünf [Finger], die Freunde, [reinigen] den aus eigener Kraft ruhmvollen, mit Steinen zerstoßenen, Indra lieben und begehrten [Soma]; die Wellen lassen [ihn] baden.
Zählung „zweimal fünf“ = zehn Finger [Anm.: gedeutet]; Wortlaut unsicher [?]
indrāya soma pātave vṛtraghne pari ṣicyase nare ca dakṣiṇāvate vīrāya sadanāsade
Für Indra, o Soma, wirst du zum Trinken ringsum ausgegossen, für den Vṛtra-Töter, und für den Mann, der Opfergaben austeilt, den Helden, an seinem Sitzplatz.