Quellen der Menschheit

Sāmaveda · Uttarārcika

Kapitel 148 Soma-Säfte für uns: Milch, Sonne und Reichtum

somāḥ pavanta indavo 'smabhyaṃ gātuvittamāḥ mitrāḥ suvānā arepasaḥ svādhyaḥ svarvidaḥ

Die Somasäfte, Tropfen, klären sich, für uns die wegfindigsten, die Freunde, sich pressend, ohne Makel, wohlgesinnt, sonnenkundig.

te pūtāso vipaścitaḥ somāso dadhyāśiraḥ sūrāso na darśatāso jigatnavo dhruvā ghṛte

Sie, die Gereinigten, die weisen Somasäfte, mit Dickmilch vermischt, wie Sonnen anzusehen, eilend, fest im Schmalz [Anm.: ghṛta].

suṣvāṇāso vyadribhiścitānā goradhi tvaci iṣamasmabhyamabhitaḥ samasvaranvasuvidaḥ

Die Gepressten, mit den Steinen [Anm.: adri] auseinandergeschlagen [?], gesammelt auf der Haut der Kuh: Nahrung haben sie uns ringsum zugetönt, die Güter-Findigen.

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