Quellen der Menschheit

Sāmaveda · Uttarārcika

Kapitel 58 Indra: der Freigebige und sein Ruhm

abhi pra vaḥ surādhasamindramarca yathā vide yo jaritṛbhyo maghavā purūvasuḥ sahasreṇeva śikṣati

Zu ihm hin, für euch, singe den Gabenreichen, Indra, wie es sich schickt; der als Gabenherr den Sängern, vielfältigen Besitz, gleichsam mit Tausend beschenkt.

śatānīkeva pra jigāti dhṛṣṇuyā hanti vṛtrāṇi dāśuṣe gireriva pra rasā asya pinvire datrāṇi purubhojasaḥ

Wie mit hundert Heerscharen geht er kühn los, er schlägt die Vṛtras für den Spender; wie Bergwasser [?] schwellen seine Gaben, die Spenden des Vielspendenden [Anm.: giriḥ iva pra rasāḥ, Text unsicher].

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