Quellen der Menschheit

Sāmaveda · Uttarārcika

Kapitel 223 Agni: Ein Spruch für den fernen und nahen Hörer

upaprayanto adhvaraṃ mantraṃ vocemāgnaye āre asme ca śṛṇvate

Zur Weihehandlung hin gehend wollen wir dem Agni einen Spruch sagen, dem auch fern von uns Hörenden.

yaḥ snīhitīṣu pūrvyaḥ saṃjagmānāsu kṛṣṭiṣu arakṣaddāśuṣe gayam

Der unter den sich ausbreitenden, zusammenkommenden Stämmen der Erste war, hat dem Spender das Haus [den Besitz] bewahrt.

sa no vedo amātyamagnī rakṣatu śantamaḥ utāsmānpātvaṃhasaḥ

Er soll uns das Gut, das im Haus gehört [?], hüten, Agni, der Glückbringendste, und auch uns vor Bedrängnis beschützen.

„amātyam“ unsicher

uta bruvantu jantava udagnirvṛtrahājani dhanañjayo raṇeraṇe

Auch sollen die Leute sagen: Agni, der Vṛtra-Töter, ist geboren, der Beute-Gewinner in Kampf um Kampf.

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