Preist diesem Indra nun den Wagen voran, den Kraft [Preis] verdient. In der Nähe [und] im Kampf, der Raum schafft, der Vritra-Töter, sei unser Antreiber in den Schlachten. Zerbrechen sollen die Bogensehnen der anderen [Anm.: nabhantām – „zerbersten, zerreißen“ [?]] auf den Bogen.
Du hast die Ströme hinabgelassen, hast die Schlange niedergeschlagen. Ohne Feind wurdest du geboren, Indra; du nährst alles Erwünschte. Dich umarmen wir. Zerbrechen sollen die Bogensehnen der anderen auf den Bogen.
vi ṣu viśvā arātayo 'ryo naśanta no dhiyaḥ
astāsi śatrave vadhaṃ yo na indra jighāṃsati
yā te rātirdadivasu nabhantāmanyakeṣāṃ jyākā adhi dhanvasu
Fort mit allen Missgunstgesinnungen [?]; die Gedanken des Feindes [?] mögen uns vergehen. Du bist der Schleuderer der Waffe gegen den Feind, der uns töten will, Indra. Deine Gabe, Gütergeber, [gelte uns]. Zerbrechen sollen die Bogensehnen der anderen auf den Bogen.
Refrain gleichlautend; Verständnis von nabhantām und ary-Formen unsicher.