Quellen der Menschheit

Sāmaveda · Uttarārcika

Kapitel 331 Indra: Bitte um Kommen und Verweilen

mo ṣu tvā vāghataśca nāre asmanni rīraman ārāttādva sadhamādaṃ na ā gahīha vā sannupa śrudhi

Nicht sollen dich, die Opferherren und Sänger, fern von uns aufhalten; komm von weit oder nah, Gefährte im gemeinsamen Sitz, zu uns und höre zu [?] [Anm.: Wortlaut unsicher].

ime hi te brahmakṛtaḥ sute sacā madhau na makṣa āsate indre kāmaṃ jaritāro vasūyavo rathe na pādamā dadhuḥ

Diese hier, die Gebetsdichter, sitzen bei dir beim Somapressen zusammen, wie die Fliege am Honig; auf Indra richten die Sänger, Reichtum begehrend, ihr Verlangen, wie man den Fuß auf den Wagen setzt.

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