Wie Sonnenstrahlen, laufend, die berauschenden, herausgepresst, ziehen sie zusammen aus; wie ein ausgespannter Faden eilen die Ergüsse rings umher; ohne Indra klärt sich keine Wohnstatt [?].
upo matiḥ pṛcyate sicyate madhu mandrājanī codate antarāsani
pavamānaḥ santaniḥ sunvatāmiva madhumāndrapsaḥ pari vāramarṣati
Das Lied [oder: der Gedanke] wird gemischt, Honig wird gegossen; die beiden Erzeugerinnen [?] treiben an im Mund [?]; der Läuternde, ununterbrochen wie der der Pressenden, der honigreiche Tropfen strömt zum Haarsieb.
ukṣā mimeti prati yanti dhenavo devasya devīrupa yanti niṣkṛtam
atyakramīdarjunaṃ vāramavyayamatkaṃ na niktaṃ pari somo avyata
Der Stier brüllt [misst?], die Kühe kommen entgegen, zu dem göttlichen Ort kommen die göttlichen Frauen; er hat das weiße Haarsieb überschritten; wie ein Gewand, gewaschen, hat sich Soma ringsum gehüllt [?].