eṣa u sya vṛṣā ratho 'vyā vārebhiravyata gacchanvājaṃ sahasriṇam
Dieser da, der Stier, der Wagen, ist durch die Schafhaarsiebe eingehüllt worden, tausendfältigen Gewinn erstrebend.
Sāmaveda · Uttarārcika
eṣa u sya vṛṣā ratho 'vyā vārebhiravyata gacchanvājaṃ sahasriṇam
Dieser da, der Stier, der Wagen, ist durch die Schafhaarsiebe eingehüllt worden, tausendfältigen Gewinn erstrebend.
etaṃ tritasya yoṣaṇo hariṃ hinvantyadribhiḥ indumindrāya pītaye
Diesen falben Indu treiben Tritas Frauen mit Pressteinen für Indra zum Trinken.
eṣa sya mānuṣīṣvā śyeno na vikṣu sīdati gacchaṃ jāro na yoṣitam
Dieser da setzt sich unter den Menschen-Stämmen nieder wie ein Falke, wie ein Buhler, der zur Frau geht.
eṣa sya madyo raso 'va caṣṭe divaḥ śiśuḥ ya indurvāramāviśat
Dieser da, der berauschende Saft, blickt herab, des Himmels Kind, der Indu, der in die Seihe eingetreten ist.
eṣa sya pītaye suto harirarṣati dharṇasiḥ krandanyonimabhi priyam
Dieser da, gepresst zum Trinken, strömt als Falber, der Tragende, brüllend zum lieben Schoß.
etaṃ tyaṃ harito daśa marmṛjyante apasyuvaḥ yābhirmadāya śumbhate
Diesen da, den Falben, säubern die zehn Fingerkräfte, die werktätigen, mit denen er sich zum Rausch schmückt.