Quellen der Menschheit

Sāmaveda · Uttarārcika

Kapitel 329 Indra: Lied, Gabe von Rindern und Rossen

tadvo gāya sute sacā puruhūtāya satvane śaṃ yadgave na śākine

Singt euch dies zusammen beim Somapressen dem vielgerufenen, wahrhaften [Indra], damit [er] helfe [?] – wie [Heil] dem Rind, dem Kräftigen.

na ghā vasurni yamate dānaṃ vājasya gomataḥ yatsīmupaśravadgiraḥ

Nicht hält der Gute [Gebieter] zurück die Gabe der rinderreichen Kraft [Beute], wenn er die Lieder hört [?].

kuvitsasya pra hi vrajaṃ gomantaṃ dasyuhā gamat śacībhirapa no varat

Wird er wohl [gerne] zu ihrer Rinderfülle kommen, der Dasyu-Töter [?]; mit Kräften soll er uns [das Hindernis] wegräumen [?] [Anm.: „kuvit“ = „ob wohl“; Wortlaut unsicher].

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